Eat

Man kann nicht nicht essen.

Zum Thema Essen kursieren eine Vielzahl von Empfehlungen in Literatur und Medien.
Einige davon sind an den Haaren herbei gezogen, andere wissenschaftlich belegt und wieder andere von Mensch zu Mensch stark unterschiedlich. Die „richtige“ Ernährung für alle gibt es nicht.

Einige Überlegungen zur Ernährung:

  • Energiehaushalt: Energieverbrauch und -zufuhr

  • Nahrungsaufnahme: Hunger, Sättigung, Verdauung

  • Nährstoffe: Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente

  • Diäten: Low fat (Mediterrane Diäten), Low carb (Ketogene Diäten, Paleo), Trennkost, Stoffwechseldiät, Shakes wie z. B. Almased etc.

  • Vegetarismus und Veganismus

Durchgesetzt hat sich, dass der Konsum von regionalen, unbearbeiteten Lebensmittel aus unterschiedlichen Perspektiven sinnvoll ist, bekannt unter dem Namen „Clean Eating“.

Einer gesunden Ernährungsweise können viele Faktoren im Weg stehen: die Wahl falscher Lebensmittel, fehlende Planung, soziale Aspekte, zu viel Stress und Probleme bei der Umsetzung. Hierbei lassen sich Unterschiede zwischen Männern und Frauen beobachten.

Ein Zuviel an Bauchfett, auch viszerales Fett genannt, hat nicht nur ästhetische, sondern auch gesundheitsschädliche Auswirkungen, u. a. auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Auch Essstörungen, wie Magersucht (Anorexie), Ess-Brechsucht (Bulimie) und Binge-Eating können durch den heutigen Lebensstil vermehrt auftreten.

Bei Verdacht auf eine Essstörung können Sie folgenden Test durchführen:

Wenden Sie sich bei einem positiven Ergebnis bitte an Ihren Arzt!

Unser Angebot richtet sich an Menschen, die keine Essstörung haben und nicht krankhaft adipös sind.